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Konzert im Hafenbahnhof. NARCOLAPTIC im Hafenbahnhof. Feine Rockmusik am Freitag 03.08.2007 im Hafenbahnhof |
Am Donnerstag, den 2.8. Spielen NARCOLAPTIC aus Hamburg. Näheres weiter unten! Als support ist LAID aus Berlin mit dabei. Konzert ab 21:00 Uhr
Am Freitag, den 3.8. Läuft bei uns wieder der tanzbare “Hinhörer” mit feiner Rockmusik jenseits der ausgetretenen Pfade, ausgesuchte Stücke der Indie- und AlternativeSzene, tanzbare Retrosounds und kleine Elektropop-Perlen ab 21:00 Uhr
Am So 5.8.: “MotoClub”ab 15:00 mit den “Motoravern” – dem ersten Kustom-Drivestyle-Magazin der Republik aus Hamburg
Seit Juli 2006 präsentieren die “Motoraver” den MotoClub. Wöchentlich. Immer sonntags und im Hafenbahnhof. Motto: "Benzingespräche bei hochoktaniger Musik, Verfolgungsjagdfilmen und Kaffee & hausgemachtem Kuchen." Alle Steuermänner und Passagiere sind willkommen.
Parken Sonntag nachmitttags bei LAURITZ .com auf dem Platz möglich. Nur 30 m vom HB entfernt!
Hafenbahnhof – Café, Bar, LiveClub, Grosse Elbstrasse 276, 22767 Hamburg
Öffnungszeiten: di+mi ab 17 Uhr, do bis so ab 12 Uhr
Www.hafenbahnhof.com
Konzert am 2.8.2007 um 21:00 Uhr im HAFENBAHNHOF, supp. „Laid“
Über Narcolaptic
NARCOLAPTIC - das sind drei süße boys aus hamburg, die schon immer den traum hatten, rockstars zu werden. gefunden haben wir uns schließlich anfang 2005 und es war direkt klar --- das passt wie arsch auf eimer. Don, sänger, bassist und frauenschwarm, ist das herz von NARCOLAPTIC, zumindest musikalisch gesehen (komponieren der texte, komposition des proberaums, kompensation zahlreicher komplexe, befehlsausgabestelle, beschwerdeannahmestelle). Flo an der klampfe wirkt zwar zart besaitet, das allerdings trifft im ernstfall lediglich auf sein arbeitsgerät zu. ist die sonnenbrille erstmal auf, wirds schnell dunkel im saal. Lutz am schlagwerk scheint mit seiner filigranen art oft über dem set zu schweben. doch schaut man ihm in die augen, wird klar ... das ist kein zuckerschlecken da hinten. musikalisch bewegen wir uns in den unerforschten weiten zwischen punk, grunge und hardcore, alles stets gepaart mit melodiösen bass- und gitarrenparts. der gesang - hass und liebe, berg und tal, herz und hirn - kommt nicht nur bei der damenwelt an. die gitarre - einfühlsam, eingängig, aber auch mal schreddelig. das ganze gewürzt mit einer straighten bassline, no compromise drums und ein paar solo parts hier und da, schon hat man HARDCOREPOP. Album: pieces of the state (August 2006) BANZAI 16 Sampler 1 song (Januar 2007) Herausgeber: KAMIKAZE RECORDS
Es ist angerichtet. LAiD, die achtbeinige Grobklang-Combo aus Kreuzberg, hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich eine eingeschworene Sympathisanten-Gemeinde zu erspielen. Grund dafür sind sicherlich ihre unverkrampft-knalligen Rockhymnen, deren mitreißende Hooklines sich niemand erwehren kann und die energiegeladen Live-Shows, mit denen sie bei ihrem Publikum den Adrenalinspiegel zum Bersten bringen. Und die Jungs geben Gas. Seit Februar `06, ganze vier Monate nach dem ersten Aufeinandertreffen der vier Berliner, ist ihre erste EP auf dem Markt. Deutschlandweite Clubgigs folgten, im September spielte man auf dem Sonnencopp-Festival mit den GODS OF BLITZ und EL*KE, im Oktober begab man sich auf Polen-Tour. Und auch die Medien wurden auf die Berliner aufmerksam. Bereits im April erschien in der UNCLE SALLY*s eine CD-Rezension, den Online-Portalen www.flamingyouth.de und www.planet-interview.de standen die Jungs Rede und Antwort, im Januar `07 verfolgten Tausende ihren Auftritt bei der Pro7-Sendung "Die perfekte Party". Seit letztem September ist LAiD auf dem Newcomer-Sampler "STARS IN THE CITY" mit dem Song "Blue Sky (In her Eyes)" vertreten. Beim US-Internetsender INSOMNIA RADIO liefen ihre Songs auf Heavy Rotation. Anfang 2007 sprang ihr Song “Six Feet Under” erst in den “BeSonic.de”- und eine Woche später in den “Musikliga.de”-Charts auf Platz 1. Im September 2007 erscheint bei ihrem Label ÜBERSEE RECORDS das lang erwartete Debütalbum „LAID NIGHT SHOW“.
Und das, was von LAiD zu hören ist, klingt amtlich: “Amerikanisch”, halt so gar nicht nach der gerade gängig-dudelnden Deutschrocksoße. Verständlich bei Vorbildern wie den Foo Fighters, Billy Talent und den Queens of the Stone Age. Brettharte Gitarren, stampfende Grooves und Dans kraftvolle Rockröhre sind ihr Erfolgsrezept. Und davon darf’s gern etwas mehr sein... LAiD sind: Dan Gesang und Gitarre Til Gitarre Mikka Bass Rocco Drums